Der Tag hätte so schön werden können...bis es an der Wohnungstür klingelte. Als ich die Tür öffnete, erblickte ich einen jungen Mann im dunklen Anzug. Men in Black? Mafia? Nein, weit gefehlt, er stellte sich als Beauftragter der Dämonen...äh einer großen Kabelgesellschaft vor. Diese hatte vor, mir einen Techniker zum Umrüsten des Kabelfernsehens auf Digitalbetrieb vorbeizuschicken, dazu müsste ich nur mein Blut...äh meine Unterschrift unter ein Schreiben setzen, welches er mir nicht zeigen wollte (Kam mir bekannt vor, damals wollten mir die selben Dämonen mit der selben Masche einen Preselect-Vertrag anddrehen). Da mir das doch recht spanisch vorkam, und ich erstmal Rücksprache mit der Hausverwaltung halten wollte, änderte sich die Stimmung des Mafiatypen von "gut gelaunt" zu "echt sauer", und als ich mehrmals mein "Nein" zur Unterschrift äußerte, verschwand er, nicht ohne mich vorher noch zu beleidigen, in einer Wolke aus Rauch und Schwefel.
Im Ernst, liebe Klinkenputzer und Telefonhörerdesinfizierer:
1. solche Sachen kündigt die Wohnungsgesellschaft normalerweise vorher schriftlich an
2. ohne (1.) ist die Chance, mich zu einer Unterschrift zu bewegen, bei 0.
3. die Drohung, dass bei Verweigerung das Analog-Kabel abgeschaltet wird, zieht bei mir nicht
Dienstag, 1. Dezember 2009
Donnerstag, 26. November 2009
Tonprobleme
Ich hab ja nichts gegen Straßenmusik, im Gegenteil. Immerhin belebt sie das Stadtbild und tritt akustisch aus dem Alltags-Einerlei hervor. Aber bitte, liebe Straßenmusiker: Wenn ihr schon "Für Elise" auf einem Kinderspielzeug klimpert, ist es zuviel verlangt, ab und zu mal den richtigen Ton zu treffen?
Samstag, 21. November 2009
Mitarbeitermotivation
Wenn die Mitarbeiter einer Firma gut drauf sind, liegt es entweder am guten Betriebsklima, oder einfach daran, dass der Chef den Winter vorverlegt und es schneien lässt.
Mittwoch, 18. November 2009
Sonntag, 20. September 2009
Ein Licht in der Dunkelheit
Und wenn man denkt, es geht nichts mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her. An diesem Satz ist viel Wahres dran, dieses Licht kam gestern zu mir, in Form eines sehr erfreulichen Briefes, der mir eine sehr große Last von den Schultern genommen hat. Überhaupt ist der September trotz eines eher unerfreulichen Starts recht positiv verlaufen, ich habe einen vierbeinigen Mitbewohner bekommen, den letzten Freitag in sehr angenehmer Gesellschaft verbracht, und der krönende Abschluss war besagter Brief.

Das istTom, Donna (die Noble, Dr. Who-Fans erkennen die Anspielung) meine neue Mitbewohnerin, bei ihrer Lieblingsbeschäftigung (neben dem Fressen).

Das ist
Dienstag, 1. September 2009
Ein schöner Tag?
Kann ich heute nicht wirklich behaupten. Ziemlich viel Rennerei wegen allen möglichen Dingen, und trotzdem bin ich kein Stück weitergekommen. Kann die Welt nicht einfach explodieren? Der Planet ist eh kaputt, und ausserdem wäre dann endlich Platz für eine Umgehungsstraße.
Samstag, 1. August 2009
Bitte sprechen Sie nach dem Piepton!
Ein Anrufbeantworter ist schon praktisch, wenn man nicht immer erreichbar sein will. Ausserdem hält ein AB einem die ganzen lästigen Telefonspammer vom Hals. Aus diesem Grund werd ich dem Wunsch eines Bekannten auch nicht nachkommen, der mich bat, den AB auszuschalten, wenn ich zuhause bin. Und es ist mir auch egal, wenn ihn der vergebliche Anruf Geld kostet.
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