Mittwoch, 18. November 2009
Sonntag, 20. September 2009
Ein Licht in der Dunkelheit
Und wenn man denkt, es geht nichts mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her. An diesem Satz ist viel Wahres dran, dieses Licht kam gestern zu mir, in Form eines sehr erfreulichen Briefes, der mir eine sehr große Last von den Schultern genommen hat. Überhaupt ist der September trotz eines eher unerfreulichen Starts recht positiv verlaufen, ich habe einen vierbeinigen Mitbewohner bekommen, den letzten Freitag in sehr angenehmer Gesellschaft verbracht, und der krönende Abschluss war besagter Brief.

Das istTom, Donna (die Noble, Dr. Who-Fans erkennen die Anspielung) meine neue Mitbewohnerin, bei ihrer Lieblingsbeschäftigung (neben dem Fressen).

Das ist
Dienstag, 1. September 2009
Ein schöner Tag?
Kann ich heute nicht wirklich behaupten. Ziemlich viel Rennerei wegen allen möglichen Dingen, und trotzdem bin ich kein Stück weitergekommen. Kann die Welt nicht einfach explodieren? Der Planet ist eh kaputt, und ausserdem wäre dann endlich Platz für eine Umgehungsstraße.
Samstag, 1. August 2009
Bitte sprechen Sie nach dem Piepton!
Ein Anrufbeantworter ist schon praktisch, wenn man nicht immer erreichbar sein will. Ausserdem hält ein AB einem die ganzen lästigen Telefonspammer vom Hals. Aus diesem Grund werd ich dem Wunsch eines Bekannten auch nicht nachkommen, der mich bat, den AB auszuschalten, wenn ich zuhause bin. Und es ist mir auch egal, wenn ihn der vergebliche Anruf Geld kostet.
Freitag, 24. Juli 2009
Echt nervig
Nicht nur Vertreter sind lästig, auch die spendensammelnde Zunft weiß ein deutlich gesprochenes "Kein Interesse!" nicht dementsprechend zu würdigen. Es ist mir auch völlig Latte, für welchen Zweck gesammelt wird, wenn jeder Hausierer nur mein Bestes will, hab ich irgendwann gar kein Geld mehr.
Dienstag, 16. Juni 2009
Need for Killerspiele?
Ein Bundestagsabgeordneter der CDU (die wo mit zwei Mass Bier noch Autofahren können) fordert von Kindern, Jugendlichen und Eltern eine Medienkompetenz. OK, schön und gut, aber warum gehen unsere lieben Politiker nicht mit gutem Beispiel voran?
Montag, 15. Juni 2009
Dienst nach Vorschrift
"Joe, fahr doch mal zu diesen GPS-Koordinaten und reiß das Haus ab", ok, das ist eine deutliche, klare Aussage. Und unser Joe fuhr hin zu dieser Position und machte das Haus dem Erdboden gleich, Auftrag erledigt, sollte man nun meinen. Dumm nur, dass GPS-Empfänger im nicht-militärischen Bereich schonmal eine Abweichung von bis zu 30m aufweisen. In der freien Natur vielleicht nicht so schlimm, aber in der Stadt kann es schonmal dazu führen, dass irrtümlich das falsche Haus abgerissen wird.
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